Fermented delicacies made from tea
Kombucha & Jun
Kombucha – Living energy from tea
Our kombucha is traditionally made from our own tea and a touch of organic beet sugar . Using a SCOBY (Symbiotic Culture of Bacteria and Yeast), it creates a refreshing, slightly tart, naturally carbonated beverage.
Probiotic power : Supports digestion and intestinal flora.
Natural energy boost : caffeine + B vitamins, gentle action.
Antioxidants : Protection against free radicals.
Immune system booster : Strengthen enzymes and probiotic cultures.
Delicious & refreshing : Kombucha = tangy and sour, Jun = mild and honey-sweet.
Detoxification : Organic acids promote liver function.
Sustainability : Made in our permaculture.
Jun Tea – The Champagne* of Kombucha
Our Jun is a refined version of the fermentation method and is made from green tea and organic honey. Its finely bubbly character and mild sweetness make this drink a luxurious indulgence.
FAQ
Was is über die Herkunft und Geschichte von Jun Kombucha bekannt?
Jun Kombucha: Die Geschichte hinter dem „Champagner der Fermente“
Jun Kombucha ist umwoben von Erzählungen und feinen Nuancen, die an ein Getränk aus fernen Klöstern erinnern. Seine Ursprünge – so geheimnisvoll wie sein Geschmack – sind von Legenden begleitet, die den Tee in die Zeit tibetischer Mönche und Krieger zurückverfolgen wollen. Echte Beweise für diese Geschichten gibt es jedoch ebenso wenig wie schriftliche Überlieferungen: Hier trifft Mythenbildung auf modernes Handwerk.
Tatsächlich spricht vieles dafür, dass Jun Kombucha ein jüngerer Spross in der Familie der fermentierten Tees ist. Wahrscheinlich hat die Neugierde leidenschaftlicher Fermentierer – von Portland bis Berlin – dazu geführt, dass grüner Tee und Honig auf neue Art zusammenfanden. Was als Experiment begann, begeisterte bald als aromatischer „Champagner Kombucha“: lebendig, prickelnd und unverwechselbar mild.
Was bleibt, ist der Zauber: Wer heute Jun herstellt oder feiert, steht in einer Tradition kreativer Offenheit. Aus Experimentierfreude wurde ein Klassiker des modernen Fermentierens – und ein weiteres Beispiel, wie Zeit und Geduld in einem Glas kulminieren können.
Tradition oder Moderne? Die Herkunft von Jun Kombucha
Vielleicht hast du schon einmal die Legende gehört, dass Jun Kombucha ein uraltes Elixier ist, das vor Jahrhunderten von tibetischen Mönchen im Himalaya gebraut wurde. Geschichten wie diese umweben Jun mit einem Hauch von Mystik – Belege in alten Schriften sucht man allerdings vergeblich.
Die Wahrheit sieht nüchterner aus: Die meisten Experten vermuten heute, dass Jun Kombucha eine jüngere Entdeckung ist – wahrscheinlich erst in den letzten Jahrzehnten wirklich bekannt geworden. Der feine Mix aus grünem Tee und Honig hat jedoch im Nu eine Fangemeinde gewonnen, die ihn wegen seiner samtigen Perlage und subtilen Aromen auch liebevoll „Champagner-Kombucha“ nennt.
Fest steht: Ob Tradition oder Innovation – Jun begeistert durch seinen Geschmack und seine ganz eigene Aura.
Welche Grünteesorten eignen sich besonders für Jun Kombucha?
Für einen authentischen Jun Kombucha empfiehlt sich die Wahl hochwertiger Grüntees, die durch Frische und feine Süße bestechen. Bewährt haben sich vor allem florale Sorten wie unser Grüntee mit seinen lebhaften, blumigen Noten. Wer es etwas herber mag, greift gerne zu chinesischem Grüntee aus Yunnan – bekannt für seine dezente Süße und leichte Frische.
Ob blumig-mild oder zart-herb: Beide Stilrichtungen bringen elegante Nuancen in den Jun, ohne den Honig oder die feinen Hefearomen zu überdecken. Die Unterschiede im Endprodukt sind subtil – vielmehr ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Mit beiden Teevarianten gelingt ein Jun, der durch Ausgewogenheit und Finesse überzeugt.
Tipps für die eigene Jun Kombucha-Herstellung
Wer JUNiverse nicht nur genießen, sondern auch die Entstehung dieses besonderen Getränks selbst erleben möchte, dem sei die häusliche Jun Kombucha-Küche ans Herz gelegt. Von der Auswahl der Zutaten bis hin zur stillen Geduld während der Fermentation kommt es auf Sorgfalt und die richtigen Kniffe an.
Ausgesuchte Zutaten als Grundlage
Für klassischen Jun Kombucha verwendest du besten grünen Tee (z.B. Von bekannten Bio-Marken wie Sonnentor, Lebensbaum oder TeaGschwendner) und hochwertigen Honig – am besten direkt vom Imker deines Vertrauens. Achte darauf, ausschließlich reinen, nicht allzu kräftigen Honig zu nehmen, damit die feinen Teearomen nicht überdeckt werden.
Der richtige SCOBY macht den Unterschied.
Es braucht einen speziellen Jun SCOBY, der an Honig und grünen Tee gewöhnt ist. Wer bisher ausschließlich mit Kombucha auf Schwarztee und Zucker gearbeitet hat, sollte besonders geduldig sein: Eine langsame Umgewöhnung des SCOBY an die neuen Bedingungen ist wichtig. Der erste Versuch bringt manchmal noch keine glänzenden Ergebnisse – doch mit jeder Runde wird der Geschmack runder und feiner.
Fermentation mit Gefühl
Die Fermentation läuft bei Jun Kombucha meist etwas flotter ab. Schon nach drei bis vier Tagen solltest du regelmäßig probieren, ob Süße und Säure im Gleichgewicht sind. Der Prozess startet bereits bei etwa 18 °C und entwickelt sich auch bei niedrigeren Temperaturen behutsam weiter.
Sanfte Pflege und Geduld
Weil Honig verwendet wird, ist Jun Kombucha nicht vegan – dafür aber von ganz eigenem Charakter: leichter, frischer, oft mit dezent goldener Farbe und einer herrlich dezenten Honignote. Der Alkoholgehalt kann dabei minimale Spuren höher als beim klassischen Kombucha ausfallen – ein Grund mehr, auf eine nicht zu lange Fermentation zu achten.
Kurz zusammengefasst:
Nimm hochwertigen grünen Tee und unbehandelten Honig. Verwende einen Jun SCOBY oder führe einen Kombucha SCOBY behutsam an die neue Nahrung heran. Arbeite sehr sauber, um unerwünschte Fremdgärungen zu vermeiden. Fermentiere bei moderaten Temperaturen und verkoste regelmäßig.
Lass dir Zeit, denn Geduld bringt in der Welt von Jun das beste Aroma hervor.
So wächst nicht nur dein eigener Jun heran – du lernst die Magie von Handwerk und natürlichem Prozess hautnah kennen.
Welcher SCOBY für die Jun Kombucha Herstellung?
Für einen echten Jun braucht es einen besonderen SCOBY, der an grünen Tee und Honig als Nährstoff gewohnt ist. Ein gewöhnlicher Kombucha-SCOBY, der bislang ausschließlich schwarzen Tee und Zucker kannte, fühlt sich im Honig zunächst fremd – und das schmeckt man oft in den ersten Versuchen. Dennoch ist es mit Geduld und Fingerspitzengefühl möglich, einen Kombucha-Kultur Schritt für Schritt auf das neue Milieu umzugewöhnen.
Wer schnelle und gleichmäßige Ergebnisse sucht, arbeitet am besten von Anfang an mit einem Jun-SCOBY, wie man ihn beispielsweise von Kleinbauern oder Spezialisten auf Märkten. Wer sich jedoch gern ins Abenteuer stürzt, kann mit einem klassischen Kombucha-SCOBY experimentieren – wichtig bleibt dabei aber: Gebt dem Wandel Zeit. Wie in allen Dingen bei Growing Karma zeigt auch hier Geduld das beste Ergebnis.
SCOBY-Wechsel: Von Kombucha zu Jun?
Oft taucht die Frage auf, ob man einen klassischen Kombucha-SCOBY auch für Jun verwenden kann. Die Antwort: Mit etwas Fingerspitzengefühl, ja – aber es braucht Geduld.
Ein SCOBY, der bisher Schwarztee und Zucker gewohnt ist, fühlt sich im ersten Moment in grünem Tee und Honig etwas fremd. Die Umstellung gelingt jedoch, wenn man den Pilz langsam an die neue Umgebung heranführt – also Schritt für Schritt weniger Zucker und mehr Honig gibt, und vom Schwarz- auf Grüntee wechselt.
Anfangs können die Ergebnisse schwanken – die Fermentation läuft womöglich langsamer, und der Geschmack ist noch etwas unrund. Doch mit jeder neuen Batch passt sich der SCOBY besser an die Honig- und Teevielfalt an. Geduld ist hier dein bester Freund: Wer dem Prozess Zeit gibt, wird am Ende mit einem ausbalancierten, charaktervollen Jun belohnt, der all die Nuancen vereint, die geduldige Handwerkskunst auszeichnen.
Jun Kombucha: Etwas mehr Umdrehungen
Im Vergleich zu klassischem Kombucha bringt Jun Kombucha von Natur aus einen etwas höheren Alkoholgehalt mit sich. Das liegt daran, dass der Gärprozess von Tee und Honig der eine lebendigere, aktivere Fermentation fördert. Während traditioneller Kombucha meist unter der 0,5%-Vol.-Marke bleibt, kann Jun Kombucha gelegentlich etwas darüberliegen. So entsteht eine feine, natürliche Perlage – und ein Hauch mehr prickelnde Lebensfreude im Glas.
Ist Jun Kombucha vegan?
Ganz ehrlich: Leider nein. Da bei der Herstellung von Jun Kombucha traditionell Honig zum Einsatz kommt – zum Beispiel wie beim bekannten amerikanischen Hersteller Wild Tonic oder auch in kleinen Manufakturen weltweit – ist dieses Getränk nicht vegan. Für eine vegane Alternative empfiehlt sich ein klassischer Kombucha, der mit Zucker statt Honig fermentiert wird.